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Testbericht
Artikel Datenblatt
Galerie Testwerte
Bewertung
Allround-/Rechenleistung (100,00%)
3D-Performance (100,00%)
Display (100,00%)
Mobilität (100,00%)
Ergonomie (100,00%)
Gesamtnote/Wertung (100,00%)
Pro & Kontra
 3 Jahre Herstellergarantie
 Zusatzakku einbaubar
 Festplattenschutz
 TPM-Sicherheitschip und Fingerabdruckleser
 leuchtstarkes Display (175 cd/m²)
 integrierte Webcam
 3in1-Speicherkartenleser
 Gigabit-LAN, Bluetooth 2.0 und UMTS-Modem integriert
 hochwertiges Gehäuse
 1,4 Kilogramm leicht
 kompakte Abmessungen
 sehr lange Akkulaufzeit
 modularer DVD-Brenner
 Anschluss für Dockingstation
 hohe Geräuschentwicklung
 schmutzanfälliger Deckel
 geringe Rechenleistung
 langsame Festplatte
 kleine Tastatur
Anbieterinfo
    Marktpreis
    2049 Euro
    Herstellerinfo
        Fujitsu Siemens Computers (FSC)

    FSC Lifebook P7230 – Ultrakompaktes Subnotebook mit Vollausstattung im Test

    Kristian Kübeck   - Freitag, 10. August 2007
    Beitragsinhalt
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    Seite 7
    Unser Fazit:

    Datenblatt
    Testwerte
    Galerie
    Stroxley.de / RT
    Stroxley.de / RT
    FSC Lifebook P7230
    Fujitsu Siemens Computers bringt mit dem Lifebook P7230 ein interessantes Subnotebook für vielreisende Geschäftskunden auf den Markt. Das 10,6-zöllige Notebook ist hochwertig verarbeitet, umfangreich ausgestattet, bietet sehr lange Akkulaufzeiten und bringt trotz integriertem DVD-Brenner lediglich 1,4 Kilogramm auf die Waage. Lediglich an der Rechenleistung hapert es naturgemäß etwas, denn angetrieben wird das kleine Notebook lediglich von einer Single-Core-CPU mit mageren 1,2 GHz Taktfrequenz.

    Stabiles Magnesiumgehäuse

    Stroxley.de / RT
    Stroxley.de / RT
    Das Lifebook P7230 überzeugt durch schlichtes Design...
    Der japanisch-deutsche Computerhersteller Fujitsu-Siemens Computers (kurz: FSC) ist im Notebookbereich vor allem durch seine Comsumer-Serie Amilo bekannt. Für Geschäftskunden steht die weitaus weniger alltägliche Lifebook-Serie im Produktportfolio, dessen ultrakompakten 10,6-zölligen Vertreter P7230 wir in diesem Test genauer unter die Lupe nehmen.

    Mit seinen Abmessungen von 27,2 mal 20,0 mal 3,0 bis 3,1 Zentimetern und einem Gewicht von 1.360 Gramm ist das FSC Lifebook P7230 deutlich kompakter und leichter als die meisten anderen Subnotebooks. Das Notebook benötigt aufgeklappt deutlich weniger Fläche als ein DIN-A4-Blatt und ist kaum schwerer als ein kleines Wörterbuch. Klein genug also, um mühelos in jeder Aktentasche oder dem Reisegepäck zu verschwinden. Stilvoll und sicher verpackt natürlich, denn in der optionalen Schutzhülle wird das kleine Subnotebook vor leichten Kratzspuren gut geschützt.

    Stroxley.de / RT
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    ... und sehr kompakte Abmessungen.
    Zum Lieferumfang des kleinen Subnotebooks gehören neben einem kompletten Satz Recovery-Medien für Windows Vista Business nebst Treiber-DVD auch ein ausführliches Benutzhandbuch sowie das obligatorische Netzteil des Notebooks. Letzteres fällt erfreulich kompakt aus und lässt sich daher ebenfalls leicht im Reisegepäck verstauen, ganz im Gegenteil zu den voluminösen Stromversorgern aus dem Hause Sony. Zusätzlich findet sich im Karton eine passende Dockingstation für den stationären Einsatz, die wie die unserem Testgerät beiliegende Schutzhülle optional erworben werden kann.

    Nahezu gänzlich in schwarz und ansprechend schlicht präsentiert sich das schicke Magnesiumgehäuse des FSC Lifebook P7230. Auf Designspielereien hat der Hersteller bewusst verzichtet, stattdessen dominieren gerade Linien und klare Strukturen. Nur das dezente Herstellerlogo auf dem mattschwarzen Deckel und die geschickt angeordnete Statusleiste oberhalb der Tastatur stechen aus dem funktionalen Aufbau hervor.

    Stroxley.de / RT
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    Die hohe Verarbeitungsqualität überzeugt.
    Als Werkstoffe greift Fujitsu Siemens Computers größtenteils auf hochwertige Magnesiumlegierungen zurück, die nicht nur für eine angenehme Optik und Haptik, sondern auch für hohe Stabilität des Notebooks sorgen. Ganz gleich an welcher Ecke wir das kleine Subnotebook anheben oder verwinden, das Chassis präsentiert sich stets angenehm steif und lässt sich keine störenden Knarrgeräusche entlocken.

    Auch die Verarbeitung kann uns bis auf zwei kleine Schwachpunkte voll überzeugen. Unregelmäßige Spaltmaße suchen wir vergebens, alles wirkt wie aus einem Guss. Nur im Bereich des optischen Laufwerks zeigen sich bei genauerer Betrachtung kleine Ungereimtheiten. Da dieses aber modular ausgelegt ist und sich in Sekundenschnelle ohne Schraubendreher gegen einen Zusatzakku austauschen lässt, sind kleine Spalte wohl nicht zu vermeiden. Ein weiteres kleines Manko stellt der Dummy im PCMCIA-Slot dar. Er ist aus billigem Kunststoff gefertigt und mag somit nicht ganz zur hochwertigen Magnesiumhülle passen. Besser würde sich eine flexible Schutzklappe machen, die beim Einstecken einer Karte automatisch nach oben wegklappt. Bis auf diese kleinen Mankos gibt es am hervorragend gearbeiteten Chassis des FSC Lifebook P7230 aber nichts zu bemängeln.

    Stroxley.de / RT
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    Auch ein schöner Rücken kann entzücken.
    Der LCD-Deckel des FSC Lifebook P7230 beherbergt das 10,6-zöllige Breitbild-LCD. Es lässt sich leichtgängig neigen und kommt ohne einen separaten Verriegelungsmechanismus aus. Stattdessen sichern die straff ausgelegten Scharniere den Deckel des Subnotebooks sicher am Chassis. Beim Einstellen des optimalen Neigungswinkels präsentiert sich die Konstruktion trotz ihrer geringen Tiefe als erstaunlich verwindungssteif. Die beiden Displayscharniere lassen sich im Test leichtgängig stufenlos verstellen, halten den Bildschirm aber trotzdem stets sicher und ohne jegliches Nachwippen in Position.

    Gegen Druck von Außen wird das empfindliche LCD des Lifebook P7230 durch den Magnesiumdeckel ebenfalls gut geschützt, denn erst stärkerer Händedruck resultiert in kleineren Bildstörungen auf der Sichtseite. Eine minimale Schwäche hat aber auch der hervorragende Deckel: Seine Schmutzanfälligkeit. Wie bei schwarzen Autos lässt sich auf der blanken schwarzen Oberfläche nahezu jedes Staubkorn identifizieren. Fingerabdrücke, die beim Öffnen und Schließen des Deckels des Subnotebooks zwangsläufig immer entstehen können, bleiben im Test an der Außenseite geradezu kleben und müssen stetig entfernt werden. Mit ins Reisegepäck gehört daher auch immer ein kleines Mikrofasertuch, um das adrette Notebook regelmäßig von den gröbsten Verunreinigungen befreien zu können.



     

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