Home arrow Test arrow Toshiba Tecra A8 (PTA83E-08R03RGR) - Solides Arbeitspferd fürs Büro
Testbericht
Artikel Datenblatt
Galerie Testwerte
Bewertung
Allround-/Rechenleistung (87,49%)
3D-Performance (71,68%)
Display (80,87%)
Mobilität (62,28%)
Ergonomie (84,25%)
Gesamtnote/Wertung (77,31%)
Pro & Kontra
 spiegelfreies LCD
 WLAN-Schiebeschalter
 angenehme Tastatur
 schneller Core-2-Duo-Prozessor
 Festplattenschutz
 Anschluss für Dockingstation
 Recovery-Medien liegen bei
 Gigabit-LAN und Bluetooth integriert
 geringe Wärmeentwicklung
 „Doppelgarantie“ (zeitlich begrenzt)
 saubere Verarbeitung
 stabiles Gehäuse
 kein DVI-Ausgang
 kleine Festplatte
 unter Volllast recht laut
 kein Fingerprint-Reader und TPM-Chip
 sehr kurze Akkulaufzeit
 träges, blasses Display mit unregelmäßiger Helligkeitsverteilung
 Tastenbeschriftung in Englisch
 zickiges Touchpad
 knapp dimensionierter Arbeitsspeicher
 Blind-/Standby-Verbrauch Netzteil
Anbieterinfo
    Marktpreis
    1099 Euro
    Herstellerinfo
        Toshiba
        Herstellerpreis1099 Euro

    Toshiba Tecra A8 (PTA83E-08R03RGR) - Solides Arbeitspferd fürs Büro

    Kristian Kübeck   - Freitag, 3. August 2007
    Beitragsinhalt
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    Unser Fazit:

    Datenblatt
    Testwerte
    Galerie
    Stroxley.de / RT
    Stroxley.de / RT
    Toshiba Tecra A8
    Das Toshiba Tecra A8 präsentiert sich uns als solides Desktop-Replacement mit stabilem Kunststoffgehäuse und guter Tastatur. Ein schneller Core-2-Duo-Prozessor mit 1,66 GHz Taktfrequenz bietet in Zusammenspiel mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher genug Power für die tägliche Arbeit, ein mattes 15,4-Zoll-LCD mit humaner Auflösung sorgt für gute Ergonomie. Im mobilen Einsatz überzeugt das Toshiba Tecra A8 hingegen kaum, denn es ist nicht nur recht unhandlich, sondern muss auch schon nach zwei Stunden Akkubetrieb wieder an die Steckdose.

    Stabiles Gehäuse

    Stroxley.de / RT
    Stroxley.de / RT
    Dickschiff: Das klobige Chassis erinnert an vergangene Tage...
    Das Toshiba Tecra A8 präsentiert sich im Test als klassisches Office-Notebook mit 15,4-zölligem Widescreen-Display. Es ist mit 2,89 Kilogramm schwer und wird klassenüblich mit Netzteil, einem sehr ausführlichen Benutzerhandbuch in deutscher Sprache und sogar einem kompletten Satz Recovery-Medien geliefert. Gerade an letzteren sparen immer mehr Hersteller sehr zum Unmut des Kunden gern. Weitere Software oder nette Dreingaben wie eine kleine Notebookmaus suchen wir hingegen vergebens.

    Auf den ersten Blick wirkt das Toshiba-Notebook sehr klobig, denn im Gegensatz zu den meisten anderen derzeit erhältlichen Notebooks ist das Chassis des Tecra A8 vorne nicht flacher als an der Rückseite. Zusammen mit dem konservativ schnörkellosem schwarz-silbernen Design erinnert das Äußere des Business-Notebooks Toshiba Tecra A8 unweigerlich an Laptops der Pentium-3- und -4-Ära, die in der Regel noch deutlich größer und kantiger gebaut wurden als moderne Centrino-Notebooks. Trotz dieses subjektiven Eindrucks ist das Toshiba Tecra A8 kaum voluminöser als andere Notebooks seiner Klasse.

    Stroxley.de / RT
    Stroxley.de / RT
    ... ist aber durchweg solide gebaut...
    Der Displaydeckel des Toshiba Tecra A8 hinterlässt im Test einen durchweg soliden Eindruck. Er wird mittels eines zentralen Schiebeschalters entriegelt und lässt sich anschließend problemlos mit einer Hand öffnen. Die beiden Scharniere wirken dabei weder übertrieben schwergängig, noch fängt die ganze Konstruktion an zu knarren – sehr schön. Kleines Manko: Erschütterungen lassen den Displaydeckel des Notebooks überdurchschnittlich stark wippen. Auf einer holprigen Bus- oder Bahnfahrt kann das schnell nerven, im häuslichen Einsatz fällt dieser Schönheitsfehler hingegen kaum ins Gewicht. Gegen Druck von der Außenseite her erweist sich die Konstruktion als überdurchschnittlich stabil. Erst bei deutlichem Händedruck auf die Mitte des Deckels zeigen sich auf der Sichtfläche des Panels punktuelle Bildstörungen. Die Oberfläche des Notebookdeckels wirkt darüber hinaus recht kratzunempfindlich, wenn auch nicht besonders edel. Haptisch erinnert das Material an billigen Kunststoff, erfüllt seinen Zweck aber gut.

    Stroxley.de / RT
    Stroxley.de / RT
    ... und verfügt über eine funktionale Front.
    Gleiches gilt auch für das Chassis des Notebooks. Dank seiner massiven Bauart hat es im Test kaum mit Stabilitätsproblemen zu kämpfen und erweist sich durchweg als angenehm steif. Nur wenn wir das Notebook mit einer Hand an einer der vorderen Ecken anheben oder stärkeren Händedruck auf die Handballenauflage ausüben, lassen sich den Kunststoffen dezente Knarrgeräusche entlocken. Rein haptisch erinnert die Materialauswahl der Oberschale unsere Testredakteure stark an Lenovo’s 3000er Serie und wirkt entsprechend gediegen und zweckmäßig, nicht aber besonders hochwertig.



     

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