Home arrow Test arrow Asus F3SV – Flottes Multimedia-Notebook mit Santa-Rosa-Technik und DirectX-10-Grafik im Test
Testbericht
Artikel Datenblatt
Galerie Testwerte
Bewertung
Allround-/Rechenleistung (0,54%)
3D-Performance (66,94%)
Display (54,71%)
Mobilität (49,14%)
Ergonomie (83,61%)
Gesamtnote/Wertung (50,99%)
Pro & Kontra
 TV-Tuner
 neueste Santa-Rosa-Technik
 sehr schneller Prozessor
 spieletaugliche Grafikkarte Geforce 8600M GS
 digitaler DVI- und analoger VGA-Ausgang
 integrierter Speicherkartenleser
 formatfreudiger DVD-Brenner
 große Festplatte
 integrierte Webcam
 angenehme Eingabegeräte
 hochauflösendes Display mit sehr guten Interpolationseigenschaften
 Recovery-Medien liegen bei
 Gehäusestabilität
 sehr kurze Akkulaufzeit
 Systemlüfter arbeitet permanent
 inhomogene Displayausleuchtung
 Schaltwippe am Tochpad
 Blind-/Standby-Last Netzteil
 knapper Arbeitsspeicher
Anbieterinfo
    Marktpreis
    1440 Euro
    Herstellerinfo
        Asus
        Herstellerpreis1699 Euro

    Asus F3SV – Flottes Multimedia-Notebook mit Santa-Rosa-Technik und DirectX-10-Grafik im Test

    Kristian Kübeck   - Donnerstag, 21. Juni 2007
    Beitragsinhalt
    >> Seite 1
    Seite 2
    Seite 3
    Seite 4
    Seite 5
    Seite 6
    Seite 7
    Unser Fazit:

    Datenblatt
    Testwerte
    Galerie
    Stroxley.de / RT
    Stroxley.de / RT
    Asus F3SV
    Das Asus F3SV ist ein Notebook der 15,4-Zoll-Klasse und baut auf Intels neue Santa-Rosa-Plattform auf. Dank des superschnellen Prozessors mit 2 GHz Takt, einer großen Festplatte und dem spieltauglichen Grafikchip Geforce 8600M GS von Nvidia liefert es in allen Anwendungsgebieten gute Leistungswerte. Dank eines integrierten TV-Tuner lässt sich das Notebook darüber hinaus als Fernseher und digitaler Videorecorder einsetzen.

    Silber-schwarzes Kunststoffchassis mit Stabilitätsproblemen

    Stroxley.de / RT
    Stroxley.de / RT
    Prototyp: Auf dem Deckel fehlt das Herstellerlogo.
    Als erstes Notebook mit Intels neuer Santa-Rosa-Plattform schafft es ein Derivat der beliebten Asus-F3-Notebookserie zum Test in unsere Redaktion. Das Vorseriengerät entspricht bis auf einige Feinheiten schon weitestgehend der Verkaufsversion des Asus F3SV, unter Umständen lassen sich dennoch nicht alle in diesem Test getätigten Aussagen eins zu eins auf das finale Seriengerät übertragen.

    Rein optisch ähneln sich die Notebooks der weitläufigen F3-Serie des taiwanesischen Notebookherstellers Asus sehr. Ganz gleich, ob ein Notebook wie das F3M-AP032C eher für den Einstiegsbereich konzipiert ist oder wie das nahezu doppelt so teure Asus F3JM-AP013H eher den Fokus auf Computerspiele und Multimedia legt – von weitem lassen sich die Geräte auf den ersten Blick kaum unterscheiden. Äußerlich ist stets ein solides Kunststoffchassis mit anthrazit-schwarzer Farbgebung und unspektakulärer Form gesetzt. Als einzige auffällige Designelemente dienen den Notebooks meist nur ein verspiegeltes Herstellerlogo auf dem Deckel und eine beziehungsweise mehrere Zierleiste aus Leichtmetall im Innenraum.

    Stroxley.de / RT
    Stroxley.de / RT
    Das silberne Chassis mit schlanker Form erinnert stark an ein Amilo.
    Unser Prototyp modifiziert diesen Look geringfügig. Das Notebook-Chassis bleibt in seiner Form grundsätzlich erhalten, wirkt aber vor allem im vorderen Bereich deutlich schlanker als von anderen Asus-F3-Notebooks gewohnt. Die zuvor anthrazit-schwarzen Farbgebung weicht bei unserem Testgerät silber-schwarzen Kunststoffen und das schicke Herstellerlogo auf dem Deckel fehlt ganz – zumindest letzteres liegt im Vorserienstatus begründet. Dennoch wirkt das Notebook so auf den ersten Blick eher wie ein typisches Amilo-Notebook von Fujitsu-Siemens, als wie ein klassischer Asus-Laptop.

    In Hinblick auf die Verarbeitung hinterlässt das Asus-Notebook einen durchschnittlichen Eindruck. Die verbauten Kunststoffe fühlen sich gediegen an und hinterlassen insgesamt einen recht langlebigen Eindruck. Dafür erweist sich das gesamte Gehäuse des Notebooks aber schon beim Auspacken aus dem Karton als ziemlich labil. Packen wir das Asus F3SV im Test an den vorderen beiden Ecken kräftig an, drückt sich der Kunststoff an Ober- und Unterseite des Notebooks bereits leicht durch. Beim anschließenden Anheben des Notebooks biegt sich sogar die gesamte Handballenauflage mehrere Millimeter zu den Ecken hin herunter – Stabilität sieht anders aus. Das Procedere wird von den üblichen Knarr- und Knackgeräuschen des teils recht billig wirkenden Kunststoffchassis begleitet, was eine weit verbreitete Schwäche dieser Gehäusetypen darstellt.

    Stroxley.de / RT
    Stroxley.de / RT
    Eine zentrale Entriegelungstaste gibt den Deckel frei.
    Der Displaydeckel des Asus F3SV überzeugt schon mehr. Er wird über einen zentral angeordneten Druckschalter entriegelt und durch die beiden Kunststoffscharniere sicher im eingestellten Neigungswinkel fixiert. Erst bei stärkerem Druck auf den Deckel zeigen sich auf der Sichtseite des empfindlichen Notebook-LCDs leichte Sichtstörungen – so sollte es sein.



     

    Unsere Link-Partner

    MittelstandsBlog - Nachrichten für Unternehmer, Entscheider und Profis

    Branchenportal-Potsdam
    Suchen-Finden-Informieren

    eTest-Hardware.de

    Tipps-Archiv.de

    Diese Seite wurde in 0.1772 Sekunden erstellt.